Joint Industry Project (JIP)


Häufig beschäftigen sich ganze Industriebereiche mit gemeinsamen Fragestellungen aus dem Bereich der Werkstofftechnik und Bauteilsicherheit, die nicht zur Kernkompetenz der Unternehmen zählen. Bevor diese Probleme aufwändig individuell geklärt werden, bietet ein Joint Industry Project die Möglichkeit, in einer größeren Gruppe die Kosten zu teilen und eine Lösung von Spezialsten zu erhalten.

Beispiele hierfür sind zum Beispiel Zähigkeitsanforderungen für bestimmte Bauteile im Maschinenbau oder die Detektierbarkeit von Fehlern bei der zerstörungsfreien Prüfung von Bauteilen und Schweißverbindungen aus Stahl. Oft müssen auch Anforderungen an den Werkstoff erfüllt werden, die  dann von Abnahmeorganisationen überwacht werden. Wir helfen dabei solche Anforderungen sinnvoll und wirtschaftlich zu gestalten.

Gemeinsame Forschung und Entwicklung 

Für solche Fälle hat IWT mit dem Joint Industry Project eine Möglichkeit geschaffen, eine schnelle Lösung herbeizuführen. Dazu wird in einem vertraglich festgelegten Umfang eine gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsleistung erbracht, indem mit gemeinsam zusammengetragen Mitteln Spezialisten aus der Forschung eingesetzt werden können. IWT plant und koordiniert die Projekte und stellt das Arbeitsteam aus Spezialisten zusammen.

Wichtiger Teil der Koordination ist dabei die Überwachung der schnellen Abwicklung und der Transfer der Forschungsleistungen in eine pragmatische Lösung. Dies unterscheidet das Joint Industy Project von öffentlich geförderten Projekten. Für die beteiligten Unternehmen wird durch geeignete Verträge eine Abgrenzung hinsichtlich betriebsinterner Geheimnisse geschaffen und für alle beteiligten aufgrund des geteilten Aufwandes eine Win-Win Situation geschaffen.

Sie möchten mehr wissen oder haben in Ihrer Branche eine passende Querschnittsfragestellung? Dann rufen Sie mich an. Telefonisch können wir ihre Frage zunächst analysieren und die Potenziale für ein entsprechendes Projekt ausloten.