Ermüdungsfestigkeit


Viele metallische Bauteile sind in der praktischen Anwendung zyklischen Belastungen ausgesetzt. Der Werkstoff reagiert bei dauerhafter Beanspruchung mit der Bildung (Rissinitiierung) von Ermüdungsrissen, die nach einem unterkritischen Risswachstum bis zum Bruch führen können.

Vor diesem Hintergrund spricht man in der Praxis von Ermüdungsbruch. Um diesen zu vermeiden, werden Bauteile und Konstruktionen in der Praxis so ausgelegt, dass Sie dauerfest sind. Für die Auslegung werden Wöhlerkurven zu Grunde gelegt, die in vielen technischen Bereichen für typische Werkstoffe (Maschinenbau, FKM-Richtlinie) oder für typische Schweißdetails (Eurocode 3, IIW-Richtlinie) in standardisierter Form vorliegen.

Immer wieder müssen jedoch für neue Produkte und Konstruktionen mit neuen oder veränderten Werkstoffen neue Daten in Schwingversuchen aufgenommen werden. IWT hilft Ihnen dabei solche Versuchsreihen zu planen und vermittelt qualifizierte Kooperationspartner. Natürlich begleiten wir auch ihre Versuche und helfen bei der Auswertung.


Sprechen Sie uns an, wenn Sie an einer schnellen und wissenschaftlich fundierten Analyse interessiert sind.

LAIS-Bruchfläche
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